Während seiner Tätigkeit als Galerist, Maler, Komponist wie auch Musiker fand Willy immer noch zum schreiben seiner Bücher, Gedichte wie auch auch verschiedene Liedtexte. Im Ganzen schrieb er sieben Lektüren, fünfhundert Gedichte wie auch mehrere Liedtexte oder Hörspiele. Die meisten Arbeiten veröffentlichte er jedoch unter einem seiner zahlreichen Pseudonyme, sowie beispielsweise „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Gasthaus „Zickle“ geheißen worden ist. Die weiteren Künstlernamen waren: Marc Johann, Theodor Abtsfeld, George Yugone, Eugen von Engelsbogen ebenso wie Allan Doe., Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart schuf Wiedmann seinen eigenen Malstil, den so genannten „Polykonmalerei“. Diesen präsentierte er zum ersten mal 1965 in Stuttgart sowie zu einem späteren Zeitpunkt weltweit. Allerdings blieb es keineswegs hierbei, dass Willy ausschließlich auf Leinwänden und Blättern malte. Vor allem war er schwer von der Kirchenmalerei angetan. Willy gestaltete wie auch bemalte insgesamt 4 Kirchen stilvoll. Die Martinskirche befand sich ebenfalls darunter, wie auch die Pauluskirche in Zuffenhausen, Stuttgart. 1982 fertigte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Zusammenarbeit mit Volker Saile sowie Laleh Bastian an sowie 2 Jahre später begann Wiedmann die vollständige Gestallung der Pauluskirche zu übernehmen., Folgendes wird in dem NT geschriebenen: Nach dem Lebensende sowie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, seine Worte ebenso wie sein Handeln zu erzählen. Da diese glaubten, dass das Ende der Welt unmittelbar bevorstünde, hielten sie es während der ersten zwei Jahrzehnte allerdings keinesfalls nötig, das ebenfalls schwarz auf weiß zu notieren. Als die Heiligen Schriftwerk verwendeten die ersten Christen vorerst völlig erwartungsgemäß die von dem Jugendtum. Die Briefe des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Folglich sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, die aber auf älteren Überlieferungen aufbauen. Im Mittelpunkt der neutestamentlichen Schriften ist jedoch generell die Botschaft seitens Kreuz und Auferstehung Jesu., Willy Wiedmann hat drei Breuninger Kaufhäuser stilgerecht angelegt, 4 Kirchen kunstreich versehen, die 1. Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen und die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Autor wie auch Illustrator sieben Bücher, zehn Benefizveranstaltungen geführt, fünfhundert Gedichte geschrieben, 1500 Opus-Werke komponiert, ca. 2.500 diverse Künstler ausgestellt wie auch die Die Wiedmann Bibel in Polykonmalerei geschaffen sowie 30.000 Bilder erstellt. Darüber hinaus engagierte Willy sich in unterschiedlichen Verbänden wie auch Organisationen. Wiedmann war unter anderem Auktionator im Rahmen von Benefizveranstaltungen, Kritiker ebenso wie Mitglied in verschiedenen Vereinen. Als Privatlehrer unterrichtete er Berühtheiten wie auch begabte ebenso wie erfolgreiche Künstler, wie bspw. Laleh Bastian ebenso wie Ute Hadam., Keines der ursprünglichen Manuskripte der biblischen Texte ist erhalten geblieben. Wir besitzen z. B. weder ein Original von den Worten des heiligen Jeremia, noch das Originaldokument vom Schreiben des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Allerdingsexestieren Abschriften der Originaldokumenten, welche in verschiedener Menge vorhanden sind ebenso wie natürlich unterschiedlich alt sind. Denn bis zur Erfindung des heute absolut normalen Druck eines Buches, existierte früher nur die einzige Möglichkeit Bücher zu duplizieren: Man musste sie mit der Hand abschreiben. Bloß der Werkstoff, auf welchem man schrieb, war verschieden in seiner Art. Zum einen gab es Ton, Stein, Leder, Pergament oder Papyrus auf was man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten wurden in unterschiedlichen Spalten beschrieben sowie folglich aneinander genäht oder geklebt. Auf diese Weise sind lange Streifen hervorgegangen, welche man aufrollte ebenso wie komfortabel lesen sowie lagern konnte. Die einzelnen ebenso wie ersten Bücher der Bibel existierten in Form solcher Rollen. Dies gilt jedenfalls bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat bereits früh die weitere Buchform benutzt, welche der heutigen ziemlich vergleichbar ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet worden sind. Zahlreiche Handschriften des Neuen Testaments verfügen diese Form. Die möglicherweise ältesten wie auch bekanntesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Die handschriftlichen Notizen von Willy sind in dem Auftritt online darüber hinaus in jedem Bild als Untertitel einsehbar. Das Bild mag sich per Hand verschieben lassen oder es verschiebt sich über die Play-Funktion in persönlich einstellbaren Zeitabständen. In dem Menü besteht auch die Möglichkeit jeweilige Motive zu kennzeichnen wie auch als Print-Objekt zu bestellen. Außerdem ist es ausführbar, die Lektüren gesondert aufzurufen wie auch in einer Miniaturansicht die entsprechende Stelle in dem jeweiligen Band zu suchen. In der Suchfunktion kann man auch den in Über- ebenso wie Unterschriften gelisteten Begriff eingeben, um alle hiermit verknüpften Bilder angezeigt zu bekommen. Die Bibel von Wiedmann lässt mit ihrer DVD keine Erwartungen offen! Auf der DVD findet man Daten zum Künstler, zu seinem Produkt ebenso wie vieles mehr. , Maria ist die im NT genannte Mutter des Jesus von Nazaret. Maria lebte mit Josef sowie weiteren Angehörigen in Nazaret in Galiläa. Maria wird als Mutter Jesu beschrieben wie auch ist auch in dem Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria tritt nur an ein paar Punkten und in der Regel am Rande auf, in den meisten neutestamentlichen Literaturen wird diese nicht erwähnt. Die zeitliche Angabe der existierenden neutestamentlichen Angaben ist umstritten. Maria ist bei der Verkündigung, dasss sie schwanger wird, ein Mädchen gewesen. Als diese dann schwanger geworden war, sprach sie keineswegs darüber. Auch als Josef die Gestation bemerkte, war sie still., Verständlicherweise können wir einen wirklich lebendigen Prozess der Entstehung der bliblischen Schriftwerk erwarten, an dem etliche Menschen verwickelt waren. Unsererseins können wir davon ausgehen, dass diese Leute die Nähe Gottes erfahren haben wie auch hiervon berichteten. Ehe die 1. Teile vom Alten Testament aufgeschrieben wurden, worden sie schon jahrhundertelang mündlich weitergegeben. Ab dem 9. Jahrhundert v.Chr. sind die Texte dann verschriftlicht worden. Menschen sammelten Worte, Erzählungen, Dichtungen und Sprüche, allerdings auch glaubwürdige Informationen aus der Umgebung. Jüdische Gelehrte haben die drei heiligen Schriftwerke dann ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den fünf Büchern Moses. Die neusten Lektüren wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert. Das bedeutet von den Anfängen verbaler Übermittlung bis zu den vergangenen schriftlichen Abfassung des Alten Testaments, sind circa eintausend Jahre vorbei gegangen.