Dank Martin Wiedmann wird das Werk seines Vaters Öffentlich vorgestellt. 16 Jahre arbeitete Willy Wiedmann an der farbigen Bibel. Die Anregung zu der Bibel kam dem Künstler, als er die Aufgabe bekam, eine Kirche in Zuffenhausen zugestalten. der Einfall der Willy Wiedmann zu seinem Lebenswerk brachte, war die Verbindung zwischen Kirche sowie Kunst: Die malerische Darstellung der Bibel. Von anderen Künstlerbibeln differenziert sich die Bibel von Wiedmann ebenfalls darin, dass sie auf jeden noch so kleinen Text verzichtet. Willys Bibel setzt sich aus puren ineinander übergehenden Bildern zusammen, die für sich selbst sprechen sowie wirken vermögen., Jene Bibel ist ein klein bisschen anders, als wir sie kennen: Diese Bibel verfügt über 3.333 Seiten und die jeweiligen, von Hand illustrierten Seiten aneinandergereiht schaffen es auf zusammenfassend 1,6 Kilometer Gesamtlänge. Jene Grundrechnung ist daher passend, weil der Künstler die einzige bestehende Ausgabe der Bibel in Form eines Faltbuches angefertigt hat, sodass 19 tatsächliche Bildbänder mit im Schnitt knapp 90 Meter Gesamtlänge entstanden sind. Jene 19 Bände der Wiedmann Bibel inkludieren so gut wie alle biblischen Bücher sowie selbst manche Apokryphen. Wir reden hier von der längsten gemalten Bibel der Erde, welche von dem Willy Wiedmann (1929 – 2013) stammt. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Wiedmann ist keineswegs bloß berühmt mit Hilfe der Austellungen der persönlichen Künste geworden, sondern auch als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die er selbst präsentierte. Willy eröffnete die persönliche Galerie 1964, die dieser bis 1985 leitete. In seiner Tätigkeit als Galerist arbeitete er mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter befanden sich Salvador Dali sowie Georges Braque. In seiner Galerie stellte Willy 1966 als erster Dalis Werke aus. Es folgten sonstige Kustwerke der Wiener Schule wie auch des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy war nach eigener Behauptung, der allererste Kunstgalerie Betreiber in Europa, der Stücke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte., Verständlicherweise können wir einen wirklich lebendigen Prozess der Entstehung der bliblischen Schriftwerk erwarten, an dem viele Leute verwickelt waren. Unsererseins können wir hiervon ausgehen, dass jene Personen das Nahsein Gottes mitgekriegt haben und hiervon berichteten. Ehe die 1. Teile des Alten Testaments aufgeschrieben wurden, worden sie bereits jahrhundertelang verbal weitergegeben. Die Verschriftlichung der Texte sind also ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Leute sammelten Erzählungen, Worte, Dichtungen und Sprüche, jedoch ebenso amtliche Informationen aus dem Gebiet. Jüdische Gelehrte haben die 3 heiligen Schriftwerke folglich ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den fünf Büchern Moses. Die jüngsten Bücher sind erst im 2. Jahrhundert v.Chr. aufgeschrieben worden. Das bedeutet von den Anfängen verbaler Überlieferungen bis zu den letzten schriftlichen Aufzeichnungen des Alten Testaments, sind etwa eintausend Jahre vergangen., In dem Neuen Testament ist Josef aus Nazaret der Verlobte sowie dann der Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird in Form eines Handwerkers aus Nazaret vorgestellt sowie demnach in der evangelischen Tradition als „der Zimmermann“ betitelt. Das Neue Testament sagt, dass Josef von der Bevölkerung als Jesus Vater geachtet wird. Matthäus ebenso wie Lukas wiederum erläutern, dass Josef ausschließlich der gesetzliche und angesichts dessen keinesfalls biologische Vater ist, weil dieser nicht anhand menschlicher Zeugung, stattdessen anhand der Wirkung des entstanden sei. Dem folgt die kirchliche Lehre seitens der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo er sich bis zu dem Tod des Herodes aufhielt., Willy Wiedmann hat jede gemalte biblische Darbietung mit einem Text versehen. Er erläutert, um was es dabei geht und was ein Leser auf dem jeweiligen Bild feststellen mag. Jene verfassten Texte sind laut Martin Wiedmann kürzlich in einem seiner Koffer gefunden wurden. Martin Wiedmann berichtet, erst jetzt, nach dem Tod seines Vaters wird ihm deutlich, was dieser gewissermaßen erschaffen hat. Denn Willy hat die Bibel zu keinem Zeitpunkt jemanden zu Lebzeiten gezeigt. Martin Wiedmann ist gerade dabei, das Produkt des Vaters berühmt zu machen. Dies versucht er, indem er die komplette Bibel fotografieren ließ, auf dass die Bibel ebenso digital betrachtet werden kann. Zu seinen Lebzeiten hatte Willy Wiedmann keinen Verlag gefunden, der sein Werk als Schriftwerk auf den Markt befördern wollte. Der Betrieb von Martin brachte nun kürzlich eine App wie auch die DVD der „Wiedmann Bibel“ heraus. Bei der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Sofern man jedoch mehr von der Bibel sehen möchte, kann man sich die personalisierte Lizenz erwerben, die einmalig weniger als fünf Euro kostet. Ein Bestandteil der Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., Im Neuen Testament ist Maria die gennante Mutter des Jesus von Nazaret. Maria lebte mit Josef wie auch anderen Angehörigen in der Kleinstadt Nazaret. Maria wird als Mutter Jesu beschrieben sowie ist auch in dem Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria tritt ausschließlich an wenigen Stellen und in der Regel am Rande auf, in der überwiegenden Zahl der neutestamentlichen Schriftwerken wird diese keinesfalls erwähnt. Die Historizität der vorhandenen neutestamentlichen Angaben ist anfechtbar. Maria ist bei der Öffentliche Bekanntmachung, dasss sie schwanger wird, ein Mädchen gewesen. Als sie dann gravid geworden war, sprach sie keineswegs darüber. Selbst als Josef, ihr Verlobter, die Schwangerschaft bemerkte, war sie still., Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart entwickelte Willy Wiedmann den persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart wie auch zu einem späteren Zeitpunkt international. Allerdings blieb es keineswegs dabei, dass er ausschließlich auf Leinwänden wie auch Blättern malte. Vor allem war Wiedmann sehr begeistert von der Kirchenmalerei. Er gestaltete und bemalte im Ganzen 4 Kirchen stilvoll. Darunter befanden sich ebenfalls die Martinskirche wie auch die Pauluskirche in Zuffenhausen. 1982 fertigte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile sowie Laleh Bastian an wie auch 2 Jahre später begann Willy die komplette Gestallung der Pauluskirche zu übernehmen.