Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte ist allerdings keines erhalten geblieben. Wir haben beispielsweise weder ein Original von den Worten des Propheten Jeremia, noch das Originaldokument von dem Schreiben des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Allerdingsexestieren „Kopien“ der Originale, welche in verschiedener Menge vorhanden sind sowie natürlich unterschiedlich alt sein können. Denn bis zur Erfindung des gegenwärtigen vollkommen normalen Buchdrucks, gab es früher nur eine einzige Option Bücher zu vervielfältigen: Man musste sie mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, war verschieden in seiner Art. Es gab Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten sind in mehreren Spalten beschrieben worden und dann aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Art sind lange Streifen hervorgegangen, die man aufrollte wie auch komfortabel lesen sowie lagern konnte. Die einzelnen ebenso wie ersten Lektüren der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Dies zählt auf alle Fälle für das Alte Testament. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh die andere Buchform benutzt, die der heutigen ziemlich vergleichbar ist: den Kodex. Er setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, die geheftet wurden. Zahlreiche Schriften des Neuen Testaments haben jene Form. Die wahrscheinlich ältesten sowie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor 2000 Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Willy Wiedmann hat drei Breuninger Kaufhäuser künstlerisch angelegt, 4 Kirchen kunstreich ausgestattet, sechs Galerien geleitet, unter anderem die 1. Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen wie auch die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Schreiber und Illustrator 7 Bücher, 10 Benefizveranstaltungen geleitet, 500 Gedichte verfasst, eintausendfünfhundert Opus-Werke komponiert, ca. 2.500 diverse Künstler veranschaulichen lassen und eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst und 30.000 Werke gemalt. Außerdem engagierte Willy Wiedmann sich in mehreren Verbänden ebenso wie Organisationen. Wiedmann war Auktionator bei Benefizveranstaltungen, Kunstkritiker ebenso wie Angehöriger in verschiedenen Vereinen. Als Privatlehrer lehrte er Berühtheiten sowie begabte ebenso wie hochqualifizierte Maler, sowie z. B. Laleh Bastian sowie Ute Hadam., Diese Bibel ist etwas andersartig, als wir sie kennen: Jene Bibel verfügt über 3.333 Seiten und ihre jeweiligen, händisch illustrierten Seiten hintereinandergesetzt bringen es auf im Ganzen 1,6 Km Länge. Jene Grundrechnung ist daher angebracht, weil der Künstler die einzige bestehende Ausgabe der Bibel in Form eines Leporellos angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mitcirca 90 Meter Gesamtlänge entstanden sind. Jene 19 Bände dieser Bibel inkludieren fast alle biblischen Bücher und auch manche Apokryphen. Es geht hier um die längste gemalte Bibel der Erde, welche von dem Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Im NT wird folgendes geschriebenen: Nach dem Lebensende ebenso wie der Auferstehung von Jesus fingen die Christen an, die Worte und Taten zu erzählen. Weil diese glaubten, dass der Weltuntergang kurz nah sei, hielten diese es im Verlaufe der ersten 2 Jahrzehnte aber keineswegs vonnöten, das auch schriftlich zu notieren. Als die Heiligen Schriften benutzten die ersten Christen erst einmal völlig erwartungsgemäß die vom Jugendtum. Die Nachrichten des Apostels Paulus sind die traditionsreichsten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Folglich sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, die allerdings auf älteren, zum Teil bloß mündlich weitergegebenen, teils vorweg schriftlich fixierten, Übermittlungen aufbauen. Im Mittelpunkt der neutestamentlichen Schriften ist aber generell der Informationsaustausch von Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Sowie man vorweg an seiner Karriere feststellen mag, legte Willy sich keineswegs nur auf eine Richtung Kunst fest. Musik sowie die Malerei fanden beide einen festen Platz im Leben von Wiedmann. Er bindete die Musik zum Teil selbst mit in seine Kunstwerke ein. Wiedmann schuf insgesamt 150 Opus-Werke. Darüber hinaus arbeitete dieser als freier Musiker und Musikschaffender an dem Staatstheater Stuttgart. Mehr als 10 Jahre spielte Wiedmann als Jazzer, um das Studium bezahlen zu können. In dieser Zeit arbeitete er mit weltweit bekannten Künstlern wie auch Musikern gemeinschaftlich. Unter anderem mit: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald wie auch Lionel Hampton. Aber wurde ihm nach einiger Zeit klar: Die Musik ausschließlich genügt dem Mann keinesfalls!, Wiedmann wurde nicht bloß bekannt mittels der Ausstellungen der persönlichen Künste, sondern ebenfalls als Unterstützer verschiedener Künstler, welche dieser selbst ausstellte. Wiedmann eröffnete die eigene Galerie 1964, welche er bis 1985 leitete. In der Profession als Kunstgalerie Betreiber arbeitete Wiedmann mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter befanden sich unter anderem Pablo Picasso, Salvador Dalí und Georges Braque. In seiner Galerie veranschaulichte Wiedmann. Es folgten sonstige Kustwerke der Wiener Schule und des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach persönlicher Stellungnahme, der allererste Kunstgalerie Betreiber in Europa, der Stücke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika präsentierte., Im NT ist Maria die bezeichnete Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit Josef ebenso wie anderen Angehörigen in Nazaret. Maria wird im Christentum als Mutter Jesu beschrieben sowie ist ebenfalls in dem Heiligen Buch des Islam als Jesus jungfreuliche Mutter erwähnt. Maria erscheint bloß an wenigen Punkten und meist am Rande auf, in der überwiegenden Zahl der neutestamentlichen Schriften wird diese keinesfalls erwähnt. Die zeitliche Angabe der vorhandenen neutestamentlichen Daten ist umstritten. Maria ist bei der Öffentliche Bekanntmachung, dasss sie schwanger wird, ein Mädchen gewesen. Als diese dann schwanger gewesen ist, sprach sie keinesfalls darüber. Selbst als Josef die Gestation bemerkte, war sie still.