Jene Bibel ist etwas andersartig, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel verfügt über 3.333 Seiten sowie die jeweiligen, von Hand illustrierten Blätter hintereinandergesetzt bringen es auf im Allgemeinen 1,6 Km Länge. Jene Grundrechnung ist daher angemessen, weil der Künstler die einzige existierende Ausgabe seiner Bibel in Form eines Faltbuches angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mitungefähr 90 Meter Gesamtlänge entstanden sind. Die 19 Bände der Wiedmann Bibel integrieren fast sämtliche biblischen Lektüren sowie auch einige Apokryphen. Es handelt sich um die längste gemalte Bibel der Erde, die von dem Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. 16 Jahre lang hätte er an dieser Bibel gearbeitet., Nach dem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart entwickelte Willy seinen persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte er zum ersten mal 1965 in Stuttgart sowie zu einem späteren Zeitpunkt global. Aber blieb es keineswegs hierbei, dass dieser ausschließlich auf Blättern sowie Leinwänden malte. In erster Linie war er sehr begeistert von der Kirchenmalerei. Er gestaltete und bemalte insgesamt vier Kirchen kunstreich. Darunter befanden sich ebenso die Martinskirche in Wildberg und die Pauluskirche. 1982 erstellte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile und Laleh Bastian wie auch 2 Jahre später übernahm er die vollständige Gestallung der Pauluskirche., Maria ist die in dem Neuen Testament erwähnte Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit Josef wie auch weiteren Angehörigen in der Kleinstadt Nazaret. Maria ist ebenfalls im Heiligen Buch des Islam als Jesus jungfreuliche Mutter erwähnt. Maria kommt ausschließlich an wenigen Punkten und größtenteils an dem Rande vor, in den meisten neutestamentlichen Schriften wird sie keineswegs erwähnt. Die zeitliche Angabe der vorhandenen neutestamentlichen Daten ist anfechtbar. Maria war bei der Öffentliche Bekanntmachung, dass sie schwanger wird, ein Mädchen. Als sie dann schwanger gewesen ist, sprach sie keinesfalls darüber. Sogar als Josef, ihr Verlobter, die Gestation mitbekam, war sie still., Josef aus Nazaret ist im NT Verlobter ebenso wie dann der Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird in Form eines Bauhandwerkers aus Nazaret präsentiert ebenso wie aufgrund dessen in der evangelischen Tradition als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das NT sagt, dass Josef seitens dem Volk als Jesus Vater angesehen wird. Lukas und Matthäus hingegen erläutern, dass Josef nur der gesetzliche und auf diese Weise nicht biologische Vater sei, da dieser keinesfalls durch menschliche Zeugung, sondern anhand der Wirkung vom Heiligen Geistes hervorgegangen sei. Dem folgt die kirchliche Lehre von der Jungfrauengeburt. Josef hielt sich bis zu dem Tod des Herodes in Ägypten auf, da ein Engel dem Mann die Flucht dorthin in dem Traum befahl., 3 Breuninger Kaufhäuser hatte Willy Wiedmann stilgerecht angelegt, 4 Kirchen künstlerisch ausgestattet, sechs Galerien geleitet, unter anderem die 1. Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen ebenso wie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Schreiber wie auch Illustrator sieben Lektüren, 10 Benefizveranstaltungen geleitet, fünfhundert Gedichte verfasst, 1500 Opus-Werke komponiert, ca. 2.500 diverse Künstler präsentiert sowie eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst und 30.000 Bilder erstellt. Außerdem engagierte Willy sich in mehreren Verbänden und Organisationen. Wiedmann war unter anderem Auktionator bei Benefizveranstaltungen, Kunstkritiker wie auch Mitglied in verschiedenen Vereinen. In Form eines Privatlehrers lehrte er Prominente wie auch talentierte ebenso wie hochqualifizierte Künstler, wie zum Beispiel Laleh Bastian und Ute Hadam., Wiedmanns Stil ist einerseits figürlich genügend, um die Bibeltexte zu einer Darstellung zu bringen ebenso wie deren Bedeutsamkeit zu erklären. Wiederum der Stil von Willy Wiedmann auch bei seinen Figuren abstrakt und fremd, da die Figuren eckig abgebildet sind. Nichtsdestotrotz war es dem Künstler gelungen, mit wenigen, jedoch deutlichen Linien die Figuren eindrückliche ebenso wie australlungsvolle Züge im Gesicht sowie Haltungen des Körpers zu verleihen. In dieser eckigen und ungelenkigen Darstellung seiner Figuren spiegelt sich der von Willy Wiedmann entwickelte Style der Polykonmalerei wieder. Der Stil erinnert teilweise an das damalige Design des Computerspiels aus der vergangenen analogen Zeit wie auch an die Art, wie das zeitgemäße Kirchenfenster gestaltet ist., Darüber hinaus sind in dem Onlineauftritt ebenso die handschriftlichen Notizen von Willy Wiedmann zu allen Bildern als abgetippte Untertitel einsehbar. Das Foto kann sich entweder manuell umlegen lassen oder dieses verschiebt sich durch eine Play-Funktion in selbst konfigurierbaren Zeitabständen. In dem Menü besteht ebenso die Option bestimmte Motive zu markieren ebenso wie als Print-Objekt (Puzzle, Tasse, T-Shirt etc.) zu bestellen. Darüber hinaus ist es ausführbar, die Bücher speziell aufzurufen wie auch in einer Miniaturansicht nach der gesuchten Position in dem einzelnen Bänden zu suchen. In der Suchfunktion kann man ebenso den in Über- sowie Unterschriften gelisteten Begriff eingeben, um alle damit verknüpften Bilder angezeigt zu bekommen. Die Bibel von Wiedmann lässt mit ihrer DVD keinerlei Erwartungen offen! Auf der DVD findet man Daten zu dem Künstler, zu dem Werk sowie vieles mehr. , In der gemalten Version seitens Wiedmann geht es wie in der geläufigen Bibel ebenfalls um das alte sowie das neue. Die Lektüren von dem alten Testamentsind in 4 Gruppen zusammengefasst. Zum einen die Gesetzbücher: Sie enthalten die fünf Lektüren Mose. In denen ist die Geschichte Israels von den 1. Anfängen bis zur Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten geschildert. Zum anderen geht es um die Geschichtsbücher: Diese äußern die Geschichte Israels der Einrückung ins verheißene Land bis zur Verbannung wie auch der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Außerdem handelt es von Lehrbüchern sowie Psalmen: Diese integrieren weise Lehren, welche in einprägsamen Sprichwörtern beziehungsweise ebenso in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergegeben worden ist. Ebenso gibt es also nach wie vor die Prophetenbücher: Die Heiligen Israels legten die Ereignisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an sowie verkündigten Gottes Handeln für die Zukunft.