Wie man vorweg an seiner Karriere erkennen kann, legte Willy Wiedmann sich keinesfalls nur auf eine Kunstrichtung fest. Malerei sowie die Musik fanden beide einen sicheren Platz im Leben von Wiedmann. Er bindete die Musik zum Teil selbst mit in die Kunstwerke ein. Wiedmann schuf insgesamt 150 große Werke. Abgesehen von arbeitete er als freier Musikant sowie Komponist an dem Staatstheater Stuttgart. Mehr als zehn Jahre musizierte Wiedmann als Jazzmusiker, um das Studium bezahlen zu können. In dieser Zeit arbeitete Wiedmann mit weltweit bekannten Künstlern sowie Musikern zusammen. Zum Beispiel: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald wie auch Lionel Hampton. Jedoch stellte er irgendwann fest: Die Musik alleinig genügt ihm keineswegs!, Nach seinem Studium entwickelte Willy den eigenen Malstil, den so genannten „Polykonmalerei“. Den stellte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart aus ebenso wie zu einem späteren Zeitpunkt global. Aber blieb es keinesfalls dabei, dass dieser ausschließlich auf Leinwänden sowie Blättern malte. Vor allem war Wiedmann schwer verzückt von der Kirchenmalerei. Willy gestaltete ebenso wie bemalte insgesamt 4 Kirchen künstlerisch. Darunter befanden sich ebenso die Martinskirche in Wildberg sowie die Pauluskirche. 1982 fertigte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile sowie Laleh Bastian an wie auch zwei Jahre später übernahm Willy die vollständige Gestallung der Pauluskirche., Während der Arbeit als Galerist, Maler, Komponist ebenso wie Musiker hatte Willy Wiedmann immer nach wie vor Zeit zum Bücher schreiben, Gedichte wie auch ebenso mehrere Liedtexte. Insgesamt verfasste dieser 7 Bücher, 500 Gedichte sowie mehrere Liedtexte oder Hörbuch. Die überwiegenden Zahl der Arbeiten veröffentlichte er aber unter einem der vielen Pseudonyme, sowie zum Beispiel „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Restaurant „Zickle“ benannt worden ist. Seine anderen Pseudonyme waren: Marc Johann, Theodor Abtsfeld, Eugen von Engelsbogen, George Yugone sowie Allan Doe., Darüber hinaus sind in dem Auftritt online auch die handschriftlichen Notizen von Willy zu allen Bildern als abgetippte Untertitel einsehbar. Das Foto kann sich per Hand umlegen lassen oder es verschiebt sich über die Play-Funktion in persönlich konfigurierbaren Zeitabständen. In dem Menü besteht ebenfalls die Option jeweilige Motive zu kennzeichnen und als Print-Objekt (Puzzle, Tasse, T-Shirt etc.) zu ordern. Außerdem ist es ausführbar, die Lektüren speziell aufzurufen ebenso wie in einer Miniaturansicht die gewünschte Stelle im jeweiligen Band aufzuspüren. In der Suchfunktion kann man auch einen in Über- wie auch Unterschriften gelisteten Begriff eintippen, um sämtliche hiermit verknüpften Fotos angezeigt zu kriegen. Die DVD der Wiedmann Bibel lässt keinerlei Erwartungen offen! Auf dieser DVD findet man Daten zum Künstler, zu dem Produkt und einige sonstige Dinge. , Willy Wiedmann versah jede gemalte biblische Darstellung mit einem Text. Dieser beschreibt, um was es hierbei geht und was ein Leser auf dem Bild ermitteln mag. Jene verfassten Texte sind gemäß seinem Sohn vor kurzem in einem von Willys Koffern gefunden worden sind. Martin Wiedmann berichtet, erst jetzt, nach dem Tod seines Vaters wird ihm deutlich, was dieser eigentlich geschaffen hat. Denn Willy hat die Bibel nie jemanden zu seinen Lebenszeiten vorgezeigt. Martin Wiedmann ist gerade dabei, das Werk von Willy berühmt zu machen. Dies versucht er, indem er die gesamte Bibel ablichten ließ, auf dass diese ebenso digital angesehen werden können. Zu seinen Lebzeiten hatte Willy keinen Verlag gefunden, welcher sein Werk als Schriftwerk auf den Markt befördern wollte. Die Firma des Sohnes brachte nun vor Kurzem eine App sowie eine DVD der Bibel von Wiedmann heraus. Im Rahmen der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Sofern man allerdings mehr sehen will, kann man sich die personalisierte Lizenz kaufen, welche einmalig geringer als fünf € kostet. Ein Teil der Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., In der gemalten Verfassung seitens Wiedmann handelt es sowie in der geschriebenen Bibel ebenfalls von dem alten und den neuen Testament. Die Bücher des alten Testaments werden in 4 Gruppen zusammengeführt. Bspw. die Gesetzbücher: Diese enthalten die 5 Lektüren Mose. In ihnen wird die Vergangenheit des Volkes Israels von den ersten Anfängen bis zur Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten erläutert. Zu dem anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Sie erzählen die Vergangenheit Israels der Einrückung in das verheißene Land bis zur Verbannung ebenso wie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Außerdem handelt es von Lehrbüchern und Psalmen: Diese inkludieren Weisheitslehren, die in deutlichen Sprichwörtern oder ebenfalls in dichterische Sprache gefasst, weitergegeben worden ist. Auch gibt es also nach wie vor die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Geschehnisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an ebenso wie machten Gottes Handhaben bezüglich der Zukunft bekannt., Willy Wiedmann hat drei Breuninger Kaufhäuser künstlerisch angelegt, vier Kirchen stilvoll ausgestattet, sechs Galerien geleitet, unter anderem die 1. Vernissage Galerie an dem Jakobsbrunnen und die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Schreiber sowie Illustrator sieben Lektüren, 10 Benefizveranstaltungen geführt, fünfhundert Gedichte geschrieben, eintausendfünfhundert Opus-Werke komponiert, ca. 2.500 verschiedene Künstler präsentiert wie auch die Die Wiedmann Bibel in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Werke erstellt. Außerdem engagierte Wiedmann sich in unterschiedlichen Verbänden und Organisationen. Er ist Versteigerer bei Benefizveranstaltungen gewesen, Kunstkritiker wie auch Mitglied in unterschiedlichen Vereinen. In Form eines Privatlehrers lehrte er Prominente wie auch talentierte und hochqualifizierte Maler, sowie z. B. Laleh Bastian wie auch Ute Hadam., Wiedmann wurde keinesfalls ausschließlich berühmt mittels der Ausstellungen der eigenen Künste, sondern ebenso als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die er selbst präsentierte. 1964 eröffnete Wiedmann die persönliche Sammlung, die er bis 1985 leitete. In seiner Profession als Galerist arbeitete Wiedmann mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter befanden sich unter anderem Salvador Dali und Georges Braque. In der Sammlung stellte er 1966 zu erst Dalis Werke aus. Aus der Wiener Schule folgten sonstige Werke wie auch des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach persönlicher Aussage, der allererste Galerist in Europa, der Werke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte.