Paartänze
Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang in Kuba sowie zählt nunmehr zu den modernen Gesellschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Tempo getanzt und versteht sich als speziell beschwingter und heiterer Tanz, welches ihn auch in Tanzschulen sehr namhaft macht. Jener Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzparkett, das selbst als Taktangeber fungiert. Als ortsgebundener Tanz lebt der Cha-Cha-Cha insbesondere seitens seinen Hüftbewegungen, die dem Tanz Vitalität vergeben. Der Tanz kann entweder auf konventionelle kubanische Töne inklusive viel Rhythmus und Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings ebenfalls für wahnsinnig viele moderne Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her äußerst ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Zug und langsamer vorgenommen. Auch in diesem Fall wird reichlich Wert auf die charakteristischen Beckenbewegungen gelegt., Die meisten guten Tanzschulen in der Bundesrepublik bieten mittlerweile ein flexibles Kursprogramm für die verschiedenen Tänzer jeder Fortschritsstufe und jeden Altersstufen an. So gibt es auch maßgeschneiderte Kurse für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Alleinstehende oder Paare. Und es wird unterschieden zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Nebst dessen existieren Kurse, nach deren erfolgreiche Absolvierung man das der Prüfung entsprechende Abzeichen erlangen kann. In den meisten ADTV-Tanzschulen ist auch eine Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation für die Ausbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich dank den besonderen Metrum aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Element der Lateinamerikanischen Tänze und ebenfalls des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Voraussetzung unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Abstammungen hat der jetzige Samba allerdings nicht mehr maßlos reichlich gemein. In Tanzkursen wird oft ein leichterer Zwei-Schritttempo-Samba unterrichtet, entweder als Vorstufe zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante beziehungsweise als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine extremen Hüftbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Gesellschaftstanz ist in der BRD ein weitverbreitetes Hobby, das als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Dank populärer TV-Serien, auch durch langjährige Traditionen haben Tanzhäuser einen starken Zuwachs und werden von Gesellschaften aller Altersklassen gerne besucht. Die Wurzeln des Tanzes liegen bei den jungen Hochkulturen, bei welchen das Tanzen eine religiöse und rituelle Bedeutung hatte. Tanzsport ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in Gesellschaft ausgeführt wird. Als sportliche Aktivität fördert das koordinierte Tanzen die eigene Körperwahrnehmung, sowie Aufbau von Muskeln und Motorik. Tanzen hilft, das Gleichgewicht zu verbessern und stählt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, welche zum Großteil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., ADTV, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTanzarten des Welttanzprogramms unterrichtet, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie Spezialtänze und auch modernere Varianten zum Beispiel Hip Hop und Jazzdance., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren entworfen sowohl hat in überarbeiteter Form bis jetzt Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an fünf maßgeblichen Musikrichtungen und der typischen Rhythmik, der verschiedenartige Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich in diesem Fall um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie noch Tango mehr um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden diese nur im zweiten Kurs des Programms 2012 dank den ADTV spielte vor allem die flexible Einheitlichkeit eine wichtige Rolle, so sollten die Grundschritte zum Beispiel international wiesein, das Tanzen aber infolge Schrittlängen an die einzelnen Gegebenheiten optimiert werden können., Im Tanzsport kann jeder aufgrund den Grundkurs wie auch die darauf weiteren Medaillenkurse diverse Abzeichen erlernen, welche einen Ausbildungsstand des Tänzers zertifizieren. In den Basiskursen reicht zu diesem Zweck die erfolgreiche Beendung vom Kurses aus, bspw. bei dem Welttanzabzeichen, das aus einer Beglaubigung wie auch einer goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der zwei Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Workshop) sowie Latino sowohl Tango (zweiter Kurs) bestehen. Wer danach weiter aufbauen möchte, kann sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen als auch an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne sowohl (unterschiedliche) Goldene Tanzabzeichen mitmachen. Jene sind auch eine Bedingung für die Lehre zum Choreograf dank den ADTV., Bei Neugier gibt es dessen ungeachtet auch bereits Angebote für die Kleinsten. Bei dem hiergenannten Kindertanz erlernen die Kinder einfache Schrittfolgen, welche die Körperwahrnehmung sowohl Kontrolle über den eigenen Körperfördern wie auch den Kleinen selbst ein starkes Selbstbewusstsein weitergeben. Häufig entwickeln Kinder die große Begeisterung am Abtanzen, wenn sie vorher in jüngeren Altersjahren an den sportlichen Beschäftigungen heran geführt werden. Da Tanzen ziemlich wohlbehalten ist, fördern die Tanzschulen angesichts besondere Programme jene Leidenschaft äußerst gerne. Allerdings ebenfalls ein späterer Beginn ist ausführbar. Zumal da das Tanzen nachweislich bspw. hilfreich bei Geistesstörung sein mag, gibt es auch spezielle Seniorentanzgruppen oder selbst unterschiedliche Offerten für Wiedereinsteiger. Ebenfalls wenn man keinen sicheren Tanzpartner hat, kann jeder sich problemlos in einer Tanzschule für Paartänze einschreiben. Gewöhnlich wird darauf geachtet, dass es eine ausgeglichene Geschlechterverteilung in den Kursen gibt. Für Paare oder sichere Tanzpartnergibt es persönliche Workshops., Als international gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen wie noch Tanzlehrer verantwortlich wie auch repräsentiert jene sowohl landesweit als auch international vor Behörden, Gerichten sowohl solcher Politik. Die Tanzlehrer sind zudem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Träger der Tanzschulen mittels Swinging World e.V., der in Form einer GmbH auch die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa achthundert Tanzschulen sowohl 2600 Choreografen sind über einen Dachverband ADTV organisiert, der Zusammenschluss ist ebenfalls Ausbildungsprüfer und machen die Maßstäbe der Ausbildung vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Fähigkeiten sind ebenfalls kommunikative sowohl didaktische Fähigkeiten gefragt., Der Paso Doble ist merklich von Flamenco und Stierkampf motiviert überdies unterscheidet sich am überwiegendsten seitens den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt in diesem Zusammenhang viel Wert auf den starken Ausdruck. Als einfacher Volkstanz ist er heutzutage ebenso wie in Europa als auch in Lateinamerika äußerst namhaft. Da die Schritttechnik ziemlich mühelos gehalten ist, fällt jener Paso Doble vor allem durch expressive Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz ebenfalls in Tanzkursen gelehrt., Solcher als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck und Regung stark differenziert. Währenddessen auf Tanzturnieren mehrheitlich der internationale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen konstant beliebterpopulärer und gehört da zu dem Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem 2/4-Takt und zeichnet sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Körper fast rigide dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders feurig und wurde daher in Europa eigentlich als anrüchig wahrgenommen, weshalb der konventionelle Tango Argentino als globaler Tango den Richtlinien der europäischen Standardtänzen angepasst wurde.