Paartänze
Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn im Nationalstaat Kuba und zählt heute zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Tempo getanzt sowie verkörpert als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, was ihn auch in Tanzkursen ziemlich beliebt macht. Solcher Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzparkett, das selbst als Taktangeber dient. Als stationärer Tanz lebt der Cha-Cha-Cha insbesondere von den Beckenbewegungen, welche dem Tanz Beschwingtheit verleihen. Jener Tanz mag etwa auf konventionelle kubanische Töne mit viel Metrum sowie Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings selbst für unglaublich viele aktuelle Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her ziemlich ähnlich, wogegen der Mittelschritt in einem Durchzug sowie langsamer vorgenommen. Ebenfalls hier wird viel Einfluss auf die charakteristischen Hüftbewegungen gelegt., Bis heute ist es für viele die meisten Jugendlichen ganz normal in der neunten oder zehnten Klasse einen Gesellschaftstanzkurs zu machen, auch wenn kein besonderes Verlangen nach Gesellschaftstanz besteht. Dafür haben Schulen für Gesellschaftstanz besondere Lehrgänge in Ihrem Angebot, die perfekt auf jene Altersgruppe ausgerichtet sind. Ein paar der Heranwachsenden entdecken dann die Begeisterung fürs Tanzen und nehmen auch gern die Tanzveranstaltungen in der Tanzschule wahr, womit man eigene Gesellschaftserfahrung in einer vertrauten Umgebung erwerben mag. Bei den klassischen Jugendkursen werden die typischen Gesellschafts- sowie Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, die ebenfalls bei aktueller Musik getanzt werden vermögen. An dem Schluss des Kurses ist hinterher ein Schulball, damals ebenfallsals Tanzkränzchen bezeichnet, bei welchem sich die Vormünder dietänzerischen Erfolge der Sprösslinge angucken vermögen., Standardtänze bauen zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die gängigen Turniertänze. Ursprünglich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, mittlerweile beinhaltet der Begriff allerdings die 5 Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp ebenso wie Tango. Solcher Tango, der Foxtrott wie auch der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche ähnlichen sind Schwungtänze. Die Standardtänze kennzeichnen sich in erster Linie durch den andauernden Körperkontakt aus sowieverlangen dem Tanzpaar so ein hohes Maß an Ausgewogenheit wie noch Kontrolle über eigenen Körper aus. Grundsätzlich trägt der Herr die Führung sowie dadurch die Aktion, währenddessen die Dame reagiert. Dadurch bewegt sich der Herr in der Regel voraus ferner die Frau rückwärts. Standardtänze gehören zur tänzerischen Grundausbildung und werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen im Voraus bei den Einsteigerkursen gelehrt., Bei Interesse gibt es dessen ungeachtet ebenfalls schon Angebote für die Kleinsten. Bei dem hiergenannten Kindertanz erlernen die Kinder simpel Schrittfolgen, welche die Körperwahrnehmung sowohl Körperbeherrschungkräftigen und den Kleinen auch ein gutes Selbstvertrauen vermitteln. Mehrheitlich entwickeln Kinder eine große Freude am Abtanzen, wenn sie vorher in jüngeren Jahren an den sportlichen Beschäftigungen heran geleitet werden. Zumal da Tanzen ziemlich wohlbehalten ist, fördern die Tanzschulen angesichts besondere Programme jene Hingabe ziemlich mit Vergnügen. Allerdings auch ein späterer Einstieg ist erreichbar. Da das Tanzen erwiesenermaßen bspw. hilfreich bei Demenz sein kann, gibt es auch spezielle Seniorentanzgruppen beziehungsweise ebenfalls verschiedene Angebote für Wiedereinsteiger. Ebenfalls sobald man keinen sicheren Tanzpartner hat, kann jeder sich problemlos in einer Tanzschule für Paartänze anmelden. In der Regel wird darauf geachtet, dass es die ausgeglichene Geschlechterverteilung in den Kursen gibt. Für Päärchen oder sichere Tanzpäärchengibt es eigene Workshops., Der Langsame Walzer, infolge seiner Herkunft selbst als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Ausführung des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute ziemlich populär ist und wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber deutlich langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von dreißig Takten in der Minute getanzt. Trotzdem ist besonders der Schwung bedeutsam, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut sowohl im Verlauf der kommenden zwei erneut abgebremst, was als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meistens der Einstiegstanz., Viele guten Tanzvereine in der Republik offerieren mittlerweile ein individuelles Programm für die verschiedenen Fortschrittslevel und jeden Altersklassen. So gibt es beispielsweise Spezialkurse für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Paare oder Alleinstehende. Und es wird unterschieden zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Daneben gibt es Kurse, mit deren erfolgreiches Absolvieren man die der Prüfung entsprechende Auszeichnung bekommen kann. In vielen Tanzschulen ist auch eine Weiterbildung zum Tanzlehrer möglich. Die standardmäßige Qualifikation eines Tanzlehrers geschieht über den Tanzlehrerverband ADTV, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Die Lateinamerikanischen Tänze tragen gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Trotz des Namens kommen einzig drei der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble besitzt spanische wie auch französische Wurzeln. Eine Vielzahl wahrhaftig aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenso in keiner Weise in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand eher dank einer Ähnlichkeit von Schritten und Technik und wurde von Welttanzverbänden so bestimmt. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung mangels dauerhaften Körperkontakt wie auch meist starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- wie auch Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Fall in keiner Weise ausgerechnet als Einheit auf, sondern verdeutlicht Interaktion wie auch Verständigung., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Kultur sowie zeichnet sich dank seinen speziellen Rhythmus aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Bestandteil der Lateinamerikanischen Tänze und selbst des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundvoraussetzung gelehrt wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen hat der heutige Samba nichtsdestoweniger nicht vielmehr übermäßig reichlich gemein. In Tanzkursen wird häufig ein vereinfachter 2-Schritttempo-Samba gelehrt, etwa als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren 3-Schritttempo-Version beziehungsweise als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders auf Grund seine extremen Hüftbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus.