Motorradfahrer betrachten sich selber als eine besondere Gruppe in dieser Bevölkerung, deshalb besitzen sie ihren eigenen Style, haben ihre eigenen Regeln und tragen gerne bestimmte Accessoires, um ihren eigenen Lebensstil zu betonen und ihn für jeden ersichtlich zu machen. Zum Motorradfahrerschmuck zählt man auch massive Ringe, gegliederte Armbänder und unterschiedliche Symbole, die sehr gerne aus dickem Silber präsentiert werden. Meist sind mittelalterliche und die Symbole der Bruderschaft der Freimaurer das Vorbild für das Aussehen des Rockerschmucks. Dazu gehören nicht ausschließlich Drachen und Lilien, sondern auch Ringe. Biker- und Rockerschmuck ist mittlerweile in vielen spezialisierten Internethändlern je nach Fertigungsqualität und Materialwert schon preiswert zu haben. Die meisten Rocker bestellen auch trotz der etwas schwierigeren Pflege Silber anstatt rostfreien Stahl und möchten nicht bloß schönen, sondern auch ein Einzelstück., Mittelalterschmuck steht stellenweise Ersatz für Symbolschmuck, dieser jedoch nicht erst in dem Mittelalter, statt dessen bereits in der Klassik aufkam, in dem Mittelalter allerdings die enorme Relevanz bekam. Diese Art von Geschmeide wird nicht zuletzt aus der gewissen Sehnsucht hervor getragen, denn dieser symbolisiert nicht einzig Mystik, sondern auch ein weniger komplexes Zeitalter. Ebenfalls Motorradfahrer setzen abgesehen von den Totenkopfringen und Gliederketten oft gern auf Königsketten und andere vom Mittelalter inspirierte Schmuckstücke. Weil schwerlich irgendjemand die Aussicht auf ein originales Schmuckstück aus dem Mittelalter hat, werden neben konventionellen Verschönerungen nicht zuletzt gern Kombinationen gestaltet, die reichlich Diversität offerieren, allerdings trotzdem trefflich zuordenbar sind., Im Mittelalter spielten vor allem Siegelringe eine enorme Funktion, aber ebenfalls bei den Damen wurde enormen Wert auf ein standesgemäßes Schmuck gelegt. Daneben wiesen sich stets mehr Orden sowie Vereinigungen per Schmuck aus, der die spezifische Symbolik trägt. Das Geschmeide aus dem Mittelalter andernfalls nicht zuletzt Templerringe sind in manchen Subkulturen bis heute sehr populär sowie werden seitens ihren Beteiligten mit Würde getragen. Für Mittelalterschmuck übernimmt die Produktion natürlich eine enorme Aufgabe, denn die Stücke müssen ein spezielles Aussehen besitzen und nicht zu sehr neu aussehen. Hierfür mag durch verschiedener chemische Bearbeitungen gesorgt sein. Mittelalterschmuck ist oftmals mittels Lilien verziert, aber auch Königsketten sowie Siegelringe sind sehr beliebt. Häufig findet sich jener Schmuck in Shops, die ebenfalls Motorradfahrer- und Rockerschmuck im Sortiment haben., Rockabilly ist alles andere als nur in den vergangenen Jahren zu einem richtigen Trend geworden, den nicht zuletzt Personen extern der zu diesem Zweck typischen Szenen gerne einmal tragen. Beileibe nicht umsonst: Rockabilly macht Vergnügen, ist anders ebenso fällt auf! Ob man sich dazu bei dem Geschmeide für günstigen Modeschmuck entschließt beziehungsweise zwar lieber ein individuelleres Element aus einer Silberschmiede trägt, ist Geschmacksache. Die Vielzahl an Motiven ebenso Symbolen sowie die abwechslungsreichen Kombinations- sowie Einsatzmöglichkeiten von dem Komplettlook bis zu jeweiligen Höhepunkten mit Kirschen sowie Totenköpfen zeigen ein enormes Spektrum. Rockabilly Schmuck kann dabei nicht zuletzt als etwas leichtere sowie femininere Variante des Motorradfahrerschmucks angesehen werden, die Totenkopfringe sind zum Beispiel ganz und gar nicht derart massiv und etwas kleiner., Schmuck dient besonderen Gruppen seit Jahrtausenden als Mittel zum Ausdruck der Persönlichkeit und ebenso als Zeichen der Identifikation. Es sind mitunter eine Menge antike Schmuckstücke identifiziert worden, die häufig neben der hochwertigen Verarbeitung auch gewisse symbolische Details tragen. In dem meisten Fällen war edler Schmuck früher den Adelshäusern vorbehalten, warum früher Schmuck wenn dann in den Gräbern von Fürsten entdeckt wurde. Schmuck ist bis heute eine Möglichkeit, die Identifikation mit einer bestimmten Gruppe auszudrücken aber auch um die Religionszugehörigkeit. Meistens werden Ringe vergeben, um eine Verlobung oder Trauung zu signalisieren also als Brauch für Paare. Auch Gruppierungen wie Rocker und Motorradfahrer tragen Schmuck, um ihre Identifikation mit der Subkultur im Generellen und zu einer bestimmten Gang im genauen zu demonstrieren., Das Ornamentieren durch Schmuck besitzt eine lange zurückreichende Tradition und war lange nur der hohen Gesellschaft in großem Maße vorbehalten. Aufgrund von Massenhaften Herstellung und die Benutzung weniger gediegenen Bestandteile wurde Schmuck der großen Öffentlichkeit der sozialen Schichten zugänglich und wandelte sich vom Statussymbol zum persönlichen Mode-Accessoir mit viel Gestaltungsspielraum. Dabei ist Schmuck nicht mehr nur dem Menschen gegönnt. Wir personalisieren unsere Wohnungen und manche sogar unsere Haustiere, welche häufig mit glitzernden Edelstein-Halsbändern glänzen. Schmuck wird inzwischen nicht bloß nur von speziell ausgebildeten Schmieden angefertig, sondern von großen Fabriken und von Hobby-Handwerkern. Will jemand höherwertigen Schmuck haben, zählen aber vor allem Leute, welche sich über ihren Schmuck definieren wollen, beispielsweise Motorradfahrer immer noch am liebsten auf einmalige Schmuckfertigung von Hand., Der stilisierte Totenkopf ist ein lange genutztes Symbol der Endlichkeit, wird aber auch im Zusammenhang mit einigen Divisionen und der Armee benutzt und zeigt in diesem Zusammenhang Härte und Macht. Im Teilbereich des Motorradfahrerschmucks und der Bikerclubsymbolik ist der Schädel in einigen Varianten ebenfalls stark verwendet und zeigt sich als Ohrring, auf Ringen oder auch als Kette wieder. Nicht bloß taffe Rocker tragen gerne Totenkopfringe, inzwischen ist dieses Symbol auch mitunter aus der Jugendszene kaum wegzudenken und gilt auch in gehobenen Gesellschaften als hip und trendig. So hat sich das Totenkopfzeichen von der früheren Bedeutung als Symbol der Vanitas, der menschlichen Vergänglichkeit, hin zu einem Zeichen der Jugendkulturen, die er symbolisiert, wie z.B. der Motorradfahrer, gewandelt und findet auch Anerkennung als solches.