Schon vier Wochen nach diesem großen Feuer starteten die Bauarbeiten für ein Theater, das schon nach 2 Monaten fertiggestellt worden ist und Platz für 1800 Gäste bot.

Seit 2006 findet wieder jährlich der Dresdener Opernball statt, wo der Sitzplan teilweise beseitigt sowie so ein pompöses Fest erlaubt wird.

Seit dieser Zeit findet die Veranstaltung jährlich inklusive 2500 Besuchern in dem Opernhaus und mit ganzen 12.000 Gästen auf jenem Vorplatz statt & wird alljährlich von zahlreichen Berühmtheiten wie z. B. Florian Silbereisen sowie Udo Jürgens mit Musik untermalt.

Nach jenem Krieg organisierten von 1947 – 1955 Sicherungsarbeiten ebenso wie geplante Studien acht Jahre lang die Wiederherstellung. 1977 wurde in dem Fall das Fundament für die 3te Dresdener Semper Oper unter Betreuung von dem Bauherren „Wolfgang Hänsch“ gelegt. Der Bau wurde nach den Bauplänen Sempers abermals aufgebaut und zudem ein paar Einzelheiten wie z. B. der Übungstheater dazu gebaut. 1985 wurde die Dresdner Semper Oper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Weber erneut eröffnet. Nach der Wende bekam dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung „Sächsische Staatsoper“ und wird so bis heute fortgeführt. Während der schweren Hochwasser in dem Jahr 2002 fand man eine Schädigungssumme von 27 Millionen Euro.

Die Semper Oper zählt zu den beeindruckendsten, historischsten und wesentlichsten Bauten von Dresden. Über die Jahre wurde die Dresdener Semperoper mehrere Male erneut wiederhergestellt.

Im Jahre 1871 wurde dann schließlich der zweite Bau des Sächsischen Hoftheaters begonnen. Weil Gottfried Semper allerdings 1849 an den wichtigen Maiprotesten teilgenommen hat, durfte dieser äußerst lange nicht nach Sachsen & konnte aufgrund dessen nur durch den Druck der Bürger außerhalb des Landes mitwirken. Der Sohn „Manfred Semper“ übernahm daher die Leitung vom Bau am Dresdner Theater. Im Jahr 1945 wurde die Dresdener Semperoper während der Luftangriffe auf Dresden abermals vernichtet.

Als Vorgängerbau von der Semperoper bezeichnet jemand die Oper an dem Zwinger, die von 1719 – 1850 bestand und bis ins 18. Jahrhundert als Opernhaus genutzt wurde. In dem Jahre 1839 startete die Konstruktion von der Dresdener Semperoper, die vom Erbauer Gottfried Semper als nagelneues adliges Hofheater errichtet worden ist. Der Rundbau hat die Formen italienischer Renaissance und ist sehr zügig vor allem mithilfe seiner atemberaubenden Ästhetik bekannt geworden. Bei einem Brand ist jenes Bauwerk in dem Jahr 1870 gänzlich zerstört worden.

Selbst die Königin Silvia von Schweden war dieses Jahr zu Gast und stellt sich damit in die Reihe anderer international berühmter Persönlichkeiten.

Die Semper Oper ist mittlerweile mit seiner riesigen Bandbreite an Kompositionen sowohl in der Kategorie Ballett wie ebenfalls Opern eins der wichtigsten Institutionen in Deutschland und auf alle Fälle in Dresden.

Das Jahr 2013 wurde in Dresden größtenteils dem Komponisten Richard Wagner dediziert; all dies zu Ehren des 200. Geburtstags. Der Komponist selber hat lange in Dresden gearbeitet, war königlich Sächsischer Hofkapellmeister & betreute die heutige Sächsische Staatskapelle Dresdens. Für ihn wurden viele seiner Stücke, wie beispielsweise der „Lohengrin“ beziehungsweise „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt & auch ein paar Stücke bspw. „La vestale“ von Gaspare Spontini sowie „La juive“ von Fromental Halévy, die Wagner in seiner Zeit äußerst anhimmelte.

Der große Moment des Semper Opern Balls ist jährlich die Ehrung vom St. Georgs Orden, der im Bereich Politik, Kultur sowie Sport vergeben wird.