Das Steuerrecht befindet sich in einem eingenständigen Rechtsgebiet, welches sämtliche Rechtlichen Grundlagen, die das Steuerwesen der Bundesrepublik regeln, umfässt. Es wird unterschieden zwischen dem allgemeinem Steuerrecht wie auch dem besonderem Steuerrecht. Das allgemeine Steuerrecht beinhaltet bspw. solche Rechtsgebiete: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, dem Finanzverwaltungsgesetz ebenso wie die Finanzgerichtsordnung. Das besondere Steuerrecht setzt sich aus den Einzelsteuergesetzen zusammen, wie zum Beispiel: das Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz oder Umsatzsteuergesetz. Das deutschsprachige Steuergesetz wird anhand folgender – auf dem Grundgesetz beruhende – Prinzipien beeinflusst: die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, das Nettoprinzip, das Sozialstaatsprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Mithilfe der finanziellen Auswirkungen auf die Bevölkerung sind Steuern sowie die Steuergesetzgebung ein dauerhafter politischer Streitpunkt sowie äußerst hoher Kritik ausgesetzt. Die Kritikpunkte sind schon lange die Kompliziertheit des Steuerrechts ebenso wie die angeblichen Umgehungsmöglichkeiten., Stets bevor die Außenprüfung geschieht, muss der zu prüfende alle Beweise ordnen. Dies inkludiert sämtliche Betriebsausgaben, Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Gewinnermittlungen oder das Fahrtenbuch. Diese Informationen sollen auch noch einmal auf Lückenlosigkeit, Ordnungsmäßigkeit ebenso wie auf eine erkennbare betriebliche Veranlassung gechecked werden, weil sonst die Aberkennung in Gefahr gebracht werden könnte. Eine Aushändigung der Unterlagen kann allerdings ebenfalls beim Finanzamt direkt erfolgen, was bedeutet, dass da dann ebenfalls die Prüfung des Betriebs erfolgt. Das bietet sich besonders für Unternehmer an, welche häufig unterwegs sind. Wenn die zu prüfende Person persönliche Ausstellungsräume besitzt, geschieht die Außenprüfung meistens dort, weil sich der Prüfer dann unmittelbar vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffen kann., In der Bundesrepublik sollte man auf seinen Verdienst Steuern ans Finanzamt . Aber etliche der Deutschen versuchen diese Abgaben zu vermeiden. Sie listen gewisse Verdienste nicht in der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt auf und kommen so zur Steuerhinterziehung. Wenn das Finanzamt das mitbekommt, drohen enorme Geld- und Freiheitsstrafen. Strafrechtlich ist es hier kaum einen Unterschied, ob man jemanden z. B. 50.000 Euro stiehlt oder ob man 200.000€ Steuern hinterzieht wie auch sie somit dem Finanzamt stiehlt. Da der herkömmliche Bürger im Normalfall nicht viel oder sogar gar keine Kenntnis vom Steuerrecht wie auch Steuerstrafrecht hat, stehen zu solchen Fällen Juristen für Steuerrecht zur Verfügung. Sie ermitteln die exakte Begebenheit wie auch vertreten Angeklagte vor Finanzgericht sowie vorm Finanzamt. Außerdem helfen Steueranwälte ihre Klienten bei Selbstanzeigen oder stehen bei steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Fragen bei., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist keinesfalls billig. Vielmehr entstehen nach den Regelungen des Gerichtskostengesetzes einige Gerichtskosten, die sich an dem Streitwert abmessen. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, welches zum 01.08.2013 aktiviert worden ist, wurden zum einen auch die Gerichtsgebühren als auch der Mindeststreitwert auf 1500€ angehoben, wodurch die Verfahrensgebühr 284€ beträgt. Mit Wirkung von dem 16/07/2014 wurden die §§ 22, 23, 51, 52, 63 und die Anlage 1 zu dem Gerichtskostengesetz verändert. Dies heißt, dass ebenso in Umständen wo Leute Kindergeld bekommen advers der zwischenzeitlichen Praxis nochmals ein Vorschuss anfällig wird. Der vorfällige Beitrag wird in der Regel nach dem Streitwert ernannt, für den Fall, dass dieser sich bei Klageeingang auf Anhieb ebenso wie unmissverständlich aus der Anklageschrift ergibt. Ansonsten wird die Gebühr nach dem Mindeststreitwert anfällig., Es geht um „Schwarzarbeit“, wenn Geld erworben wird, welches eigentlich versteuert werden sollte. Das in diesem Zusammenhang erworbene Geld wird alltagssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden häufig in der freiberuflichen oder unternehmerischen Arbeit erworben. Auch Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz seitens Schwarzgeld ist ein Verbrechen und kann sehr hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zur Folge haben. Zahlreiche Besitzer von Schwarzgeld verlegen ihr Geld aus dem Grund ins Ausland, vor allem in der Schweiz, da sie somit das Geld auf dem schweizer Konto verbergen können ebenso wie so keine Steuern an das deutsche Finanzamt zahlen sollen.