Tanzen lernen
Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich durch seinen besonderen Rhythmus aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Teil der Lateinamerikanischen Tänze und selbst vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundlage gelehrt wird. Mit den brasilianischen Ursprüngen bietet der heutige Samba allerdings nicht mehr allzu reichlich gemein. In Tanzschulen wird oftmals ein vereinfachter 2-Schritttempo-Samba unterrichtet, entweder als Vorstufe zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante oder als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders auf Grund seine starken Beckenbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren entworfen wie auch bietet in überarbeiteter Prägung bis jetzt Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an fünf ausschlaggebenden Musikstilen ebenso wie der typischen Rhythmik, der mehrere Tänze zugeordnet werden können. Es bezieht sich hier um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik wie auch Tango-Musik. Da es sich bei Latino ebenso wie Tango mehr um national ausgeprägte Musikstile handelt, werden jene erst im zweiten Kurs des Programms 2012 infolge den ADTV spielte vor allem eine anpassungsfähige Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Funktion, so müssen die Grundschritte z. B. international genausosein, das Tanzen aber im Zuge Schrittlängen an die jeweiligen Gegebenheiten optimiert werden können., Die Lateinamerikanischen Tänze tragen gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie beinhalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Obzwar des Namens stammen einzig drei der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, jener Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble hat spanische und französische Wurzeln. Unzählige wirklich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo oder der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand vielmehr durch eine Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik und wurde von Welttanzverbänden so festgelegt. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem dank eine offenere Tanzhaltung außer dauerhaften Körperkontakt und meist starke Hüftbewegungen, wobei Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hierbei in keiner Weise ausgerechnet als Einheit hinauf, sondern veranschaulichen Interaktion und Kommunikation., Der Jive ist ein schwungvoller und lebensfroher Tanz, jener im 4/4-Tempo getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den USA überdies geriet über US-amerikanische Soldaten nach Europa. Durch viele Einflüsse aus dem Twist erscheint der Jive peppig überdies ist dementsprechend in Tanzschulen ziemlich gemocht. Er ist selbst mit dem Rock’n Roll eng affin.Er wird in einem sehr punktierten Rhythmus getanzt, welches ihm den charakteristischen Anschein verleiht. Der Jive ist ebenso ein eingerichteter Wettbewerbstanz., Gesellschaftstanz ist in Deutschland ein häufiges Hobby, das als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Durch populäre TV Formate, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzvereine und -Schulen einen nie versiegenden Zulauf und werden von Gesellschaften jeder Altersklassen äußerst gerne aufgesucht. Die Ursprünge des Gesellschaftstanzes lagen schon bei den alten Kulturen, bei welchen das Tanzen eine eine rituelle Bedeutung hatte. Tanzen ist bis heute ein Ereignis. In körperlicher Hinsicht verbessert die Bewegung Körperwahrnehmung, sowie Muskelaufbau und Motorik. Tanzen kann helfen, das Gleichgewicht zu verbessern und pflegt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei den meisten Tanzschulen, die zum größten Teil durch den ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, organisiert sind, wird eine Auswahl desTanzarten des Welttanzprogramms – dem WTP unterrichtet, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie besondere Tänze und auch aktuelle Tanzrichtungen z.B. Jazzdance und Hip Hop., Der Paso Doble ist hochgradig von Flamenco und Stierkampf angeregt sowie differenziert sich am meisten von den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt hierbei viel Wert auf einen extremen Anschein. Als leichter Volkstanz ist er heutzutage sowohl in Europa als selbst in Südamerika ziemlich beliebt. Da die Schritttechnik sehr einfach gehalten ist, fällt jener Paso Doble in erster Linie über ausdrucksstarke Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettkampfstanz selbst in Tanzkursen unterrichtet., Standardtänze bauen gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die gängigen Turniertänze. Ursprünglich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze bezeichnet, inzwischen beinhaltet der Begriff allerdings die 5 Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp wie auch Tango. Jener Tango, der Foxtrott wie auch der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich in erster Linie durch den andauernden Körperkontakt aus sowieverlangen dem Tanzpaar so ein großes Maß an Ausgewogenheit sowie Körperbeherrschung aus. Im Prinzip übernimmt der Herr die Führung sowie dadurch die Aktion, während die Dame reagiert. Damit bewegt sich der Mann zumeist vorwärts und die Dame rückwärts. Standardtänze gehören zur tänzerischen Grundausbildung und werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen schon in den Einsteigerkursen gelehrt., Die meisten guten Tanzvereine in Deutschland bieten inzwischen ein individuelles Programm für die verschiedenen Tänzer jeder Fortschritsstufe und Altersstufen an. Es gibt zum Beispiel Kurse für für Senioren und Jugendliche, für Singles und Paare. Es findet eine Unterscheidung zwischen Anfängern, Fortgeschrittenen und Experten statt. Außerdem existieren Tanzprüfungen mit deren erfolgreiches Absolvieren man das entsprechende Abzeichen bekommen kann. In fast allen ADTV-Tanzschulen ist auch eine Ausbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die standardmäßige Qualifikation für die Ausbildung zum Tanzlehrer geschieht über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert.