Paartänze
Der Langsame Walzer, auf Grund der Tatsache seiner Wurzeln ebenfalls als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Version des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis jetzt ziemlich populär ist und zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber prägnant langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von 30 Takten in der Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist speziell der Schwung wichtig, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut sowohl im Laufe der nächsten beiden abermals abgebremst, welches als Heben und Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses mehrheitlich der Einstiegstanz., Gesellschaftstanz ist in Deutschland ein häufiger Sport, der als professionelle Karriere und auch zum Zeitvertreib betrieben wird. Aufgrund beliebter TV-Formate, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzhäuser einen guten Zuwachs und werden von Bürgern jeder Altersklassen äußerst gerne aufgesucht. Die Ursprünge des Tanzes liegen schon bei den frühen Kulturen, wo der Tanz eine eine rituelle Bedeutung hatte. Tanzen ist bis in unsere Zeit eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft praktiziert wird. In sportlicher Hinsicht bekräftigt das Tanzen Fitness, sowie Aufbau von Muskeln und der Koordination. Tanzen hilft, den Gleichgewichtssinn zu stärken und stählt den ganzen Körper. In einem Großteil der Tanzvereinen und -Schulen, welche zum größten Teil im ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms WTP gelehrt, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie Spezialtänze und moderne Varianten wie z.B. Modern Jazz., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren entworfen sowohl bietet in überarbeiteter Prägung bis jetzt Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an fünf ausschlaggebenden Musikrichtungen sowohl ihrer typischen Rhythmik, der diverse Tänze zugeordnet werden können. Es bezieht sich hierbei um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik wie noch Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango eher um national kennzeichnende Musikstile handelt, werden jene erst im 2 Kurs des Programms 2012 infolge den ADTV spielte vor allem eine flexible Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Aufgabe, so sollten die Grundschritte z. B. international ebensosein, das Tanzen allerdings durch Schrittlängen an die jeweiligen Ereignisse optimiert werden können., Bei Neugier gibt es allerdings selbst bereits Angebote für die Kleinsten. Bei dem sogenannten Kindertanz erlernen jene Kinder einfache Schrittfolgen, die die Körperwahrnehmung ebenso wie Kontrolle über den eigenen Körperfördern wie auch den Kleinen selbst ein gutes Selbstwertgefühl übermitteln. Meistens entwickeln Kinder die große Begeisterung an dem Tanzen, sobald diese schon in jüngeren Altersjahren an den sportlichen Beschäftigungen heran geleitet werden. Da Tanzen äußerst wohlbehalten ist, kräftigen die Tanzschulen auf Basis von spezielle Programme diese Hingabe ziemlich mit Vergnügen. Allerdings auch ein späterer Beginn ist denkbar. Da nämlich das Tanzen beweisbar bspw. praktisch bei Demenz sein kann, gibt es auch besondere Seniorentanzgruppen beziehungsweise ebenfalls mehrere Angebote für Wiedereinsteiger. Ebenfalls sobald man keinen festen Tanzpartner hat, kann man sich problemlos in einer Tanzschule für Paartänze einschreiben. Gewöhnlich wird darauf geprüft, dass es eine gleichmäßige Geschlechterverteilung in den Lektionen gibt. Für Päärchen oder sichere Tanzpäärchengibt es persönliche Kurse., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich populärer Standardtanz ferner ist mit 60 Takten pro Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt ebenso wie zu den Gesellschafts- als ebenfalls zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der ältesten modernen Gesellschaftstänze. Er wurde speziell dank den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa bekannt und gefragt, gleichwohl er in feineren Gesellschaftsschichten zuvor als obszön betitelt wurde aufgrund des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute häufig auf klassische Werke im Drei-Viertel-Tempo beziehungsweise im Sechs-Achtel-Takt getanzt, auch wenn es durchaus selbst elegante Stücke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst sechs Schritte, damit er je nach Version entweder in einem oder in 2 Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer hinsichtlich der Eleganz meist zum Höhepunkt des Abschlussballs., Ein Großteil der Tanzvereine in Deutschland bieten mittlerweile ein flexibles Kursprogramm für jede Tanz-Level und jeden Altersklassen an. Es existieren beispielsweise Kurse für für Senioren und Jugendliche, für Paare oder Alleinstehende. Es findet eine Unterscheidung zwischen Einsteigern, Halbprofis und Profis statt. Daneben existieren Tanzprüfungen mit deren erfolgreiches Absolvieren man die bronzene, silberne oder goldene Medaillen erlangen kann. In einem Großteil der Tanzschulen ist auch die Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation des Tanzlehrers erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Als international gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung der angeschlossenen Tanzschulen wie auch Tanzlehrer verantwortlich sowohl vertritt jene ebenso wie landesweit als auch international vor Behörden, Gerichten und solcher Politik. Die Tanzlehrer sind außerdem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Besitzer der Tanzschulen mittels Swinging World e.V., der in Form einer GmbH auch die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa achthundert Tanzschulen sowie 2600 Choreografen sind über den Dachverband ADTV organisiert, der Verband ist selbst Ausbildungsprüfer sowie gibt die Kriterien der Lehre vor. Neben den tänzerischen Fähigkeiten sind ebenfalls kommunikative wie noch didaktische Kompetenzen gesucht., Bis in die heutige Zeit ist es für viele Teenager ganz normal in der siebten oder achten Jahrgangsstufe einen Tanzkurs zu absolvieren, auch wenn kein bestimmtes Verlangen nach den klassischen Tanzformen besteht. Dafür haben Schulen für Gesellschaftstanz bestimmte Kurse in Petto, die exakt auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind. Ein Teil der jungen Erwachsenen entdeckt dann die Begeisterung fürs Tanzen und nimmt auch die Tanzparties für ihre Altersklasse in der Tanzschule wahr, womit man erste eigene „Ausgeherfahrungen“ in einer guten Umgebung aneignen mag. Bei diesen klassischen Jugendkursen werden die typischen Standard- sowohl Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, die ebenfalls zu aktueller Komposition getanzt werden können. An dem Schluss des Tanzkurses ist als nächstes der Abschlussball, dereinst ebenfallsals Tanzkränzchen bezeichnet, auf einem sich die Eltern dietänzerischen Errungenschaften der Sprösslinge beobachten vermögen.